Wir machen Betriebsferien 29.07.2019-16.08.2019

Holz- & Holz/Aluminiumfenster

Vorteile von Holz-/Holz-Alu-Fenstern

Holz-Alu-Fenster bestehen aus einem Holzrahmen, der auf der Außenseite mit einem Aluminiumprofil verstärkt ist. Durch die Kombination dieser beiden Materialien sind diese Fenster nicht nur besonders wärmedämmend, sondern gleichzeitig auch witterungsbeständig.

Einer der Pluspunkte von Holz-Aluminium-Fenstern ist deren tolle Optik. Diese Holzoptik im Innenbereich trägt zu einem angenehmen Wohnklima bei. Die Holzart ist wie bei reinen Holzfenstern auch bei Holz-Alu-Fenstern frei wählbar. Ein großer Vorteil, Holz-Alu-Fenster  sind grundsätzlich sogar im Denkmalschutz verwendbar, denn die Aluminiumprofile können mit einer Holzverzierung versehen werden. Neben klassischen rechteckigen Fenstern können aber auch Rundbogenfenster oder Fenster in anderen geometrischen Formen hergestellt werden.

Da Holz an sich sehr wärmeisolierend ist, punkten Holz- bzw.Holz-Alu-Fenster zudem durch ihre gute Wärmedämmung. Sehr gut wärmeisolierend sind solche Holz-/Holz-Alu-Fenster, die aus Weichholz gefertigt sind. Auch sind Holz-und Holz-Alu-Fenster auch nach Jahrzehnten sehr witterungsbeständig und relativ wartungsarm. Die Kombination aus Holz und Aluminium sorgt zudem für eine hohe Langlebigkeit sowie einen guten Schutz auch gegen Einbrüche. Der vorteilhafte Effekt ist bei Holz-Aluminium-Fenstern aus Hartholz besonders stark ausgeprägt.

Nachteile von Holz-/Holz-Alu-Fenstern

Der Hauptnachteil von Holz-Alu-Fenstern ist deren je nach Holzart hoher Anschaffungspreis. Es sollte trotzdem bedacht werden, dass diese Fenster aufgrund der guten Wärmedämmeigenschaften und der Langlebigkeit eine gute Investition für Ihr Haus darstellen. Weitere Nachteile hängen von der Art des Produktionsprozesses ab: Werden z.B. Hölzer verwendet, die nicht aus einer nachhaltigen Produktion stammen, so hat dies einen nachteiligen Effekt auf die Umweltverträglichkeit. Beim Aluminium sollte darauf geachtet werden, dass recyceltes Aluminium verwendet wird, um die Umweltbilanz nicht negativ zu belasten.

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